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22
Apr
2013

US-Pädiater_innen fordern rechtliche Gleichstellung

Das Ärzteblatt berichtet, dass sich die American Academy of Pediatrics für die Gleichberechtigung lesbischer und schwuler Paare bei der Adoption ausspricht.

Die Wissenschaft zieht eine positive Bilanz – Foto: © DOC RABE Media – Fotolia.com

Die Vereinigung hebt hervor, dass die Forschung der letzten 30 Jahre keinerlei Nachteile für Kinder in Regenbogenfamilien gefunden habe. Das, obwohl gleichgeschlechtliche Paare durchaus gesetzlichen Einschrän­kungen und sozialer Stigmatisierung zu begegnen hätten. Die vorliegenden mehr als 100 wissenschaftlichen Untersuchungen verdeutlichten, dass nicht die sexuelle Orientierung, sondern die emotionalen Stabilität und die erzieherische Kompetenz der Eltern ausschlaggebend für die Entwicklung der Kinder ist.

Die US-amerikanischen Pädiater_innen sehen zugleich in der Familie die emotionale Entwicklung der Kinder gefördert. Die rechtliche Gleichstellung könne helfen, Benachteiligungen von Regenbogenfamilien abzubauen, die auch die Kinder betreffen.

Die Meldung aus dem Ärzteblatt findet Ihr hier.

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Kommentare

Was nützt die schönste Studie, wenn man unter ihr Kommentare lesen muss, wie z.B. in der Ärztezeitung, die Wisschenschaft mache sich zur „Hure des Zeitgeistes“, ‚Ergebnisse selektiver Wahrnehmung usw. usf.??

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